28 | 02 | 2020 SchweizText: Nils Anderson & Erich Bolli 521090
28 | 02 | 2020 Schweiz
Text: Nils Anderson & Erich Bolli 5 21090

5 Commentaires


Altenberger Peter

28 | 02 | 2020

Ich bitte an allen macht endlich etwas weil die Äeschen sind fast leer weil früher sagte man Regenbogenforelle wäre der der grösste leich fresser und heute ist es der Alet blus die Barbe man sieht das auch am Rhein Stein am Rhein.u.Diessenhofen .u.Schaffhausen weil wir hatten 70erblus 80er Regenbogenforelle gehabt dann waren sie weg dann man immer Angst bekommen wegen den Äeschen wegen dem leich und heute wären sie froh es gäbe wieder Regenbogenforelle weil sie sind weniger heikel würde ich sagen oder man könnte vielleicht mit den Seeforellen am Rhein das wäre vielleicht auch eine Möglichkeit Keith weil ich Begreife nicht warum das man da nichts Unternimmt warum ich weiss der grösste Feind ist der Kommoran ich meinte drotz dem könnte man mit den Fischen weiter machen weil sonst geht uns immer mehr Arbeitsplätze weg bitte euch allen macht endlich die Augen auf weil dir nächsten kennen das nicht mehr Fischen das wäre sehr schade wenn das auch noch Kaputt geht weil man sollte auch mal weniger Bauen das wieder mehr Bäche gebe das man wieder div Fische wieder Aufzüchten könnte hebet der Natur sorg wei die Kraftwerke sollen endlich Fischtreppen Bauen das endlich die Fische wieder Wandern können macht endlich Platz für unsere Fische weil da nichts geht sieht es sehr schwarz aus weil das geht nicht mehr so keine 10 Jahre am Rhein dann ist es fertig mit Fischen weil das tut einfach sehr weh wenn es heisst keine Fische mehr fertig Ammen


Martin

16 | 10 | 2022

Wieso muss man fremde Arten überhaupt besetzen, auch wenn die Regenbogenforelle, gemäss dem Autor, nicht die Bestände der Bachforelle gefährdet? Wieso muss man fremde Pflanzen einführen? Es gibt keine Konkurrenz? Doch, die gibt es: Der natürliche Nachwuchs der Bachforelle ist nicht so stark, wie die besetzten Regenbogensömmerlinge. Die besetzten Fische sind stärker und machen ihnen die guten Standplätze streitig. Das hat man bei Lachsen herausgefunden. Die Bachforelle ist die heimische Forelle und nicht die Regenbogenforelle. Ich bin der Meinung, dass man Neozoen, seien es nun Regenbogenforellen, Schwarzmundrundeln aber Waschbären, Nutrias und co. den Kampf ansagen sollte. Natürlich ist es wünschenswert, dass unsere Forellen wieder hindernissfrei in unseren Flüssen und Seen schwimmen können, aber für's Fischereivergnügen Regenbogenforellen besetzen, finde ich falsch. Wer Regenbogenforellen fangen will, der soll an ein Forellenpuff fahren.

Réponses à: Martin

09 | 03 | 2026

Und wer keine Forellen fangen will muss nur an einen der vielen Bäche in der Schweiz fahren,Fakt ist das es eben Bäche und Flüsse gibt in denen die Bafo nicht aufkommt durch diverse umstände,die Regenbogenforelle aber schon.Also ist es laut deiner Aussage besser keine Fische zu fangen aber dafür fleissig in die Vereinskasse zu bezahlen?


Haller

05 | 03 | 2023

Fisch selfi sind in der schweiz verboten ????


Flar

28 | 09 | 2026

Fakt ist, auch im Jahr 2026 sind die Forellenbestände im Rhein nur noch sehr gering und die Bachforelle wird sich hier nicht mehr vermehren, aufgrund diverser Umstände (Temperatur, viele Hochwasser, Trockenheit, Kraftwerke ohne Fischtreppen, etc.) Wenn noch 2-3 Forellen pro Saison gefangen werden ist dies schon viel und diese haben meisstens über 60cm, kleine gibt es keine mehr. Also die Naturverlaichung funktioniert im Rhein überhaupt nicht mehr. Des weiteren werden ab und zu 20'000 Bachforellen als Brütling eingesetzt, wo man gleich zuschauen kann wie die gefressen werden. Da überlebt kaum eine. Diese müssten wenn schon in den Zuläufen (Bächen) eingesetzt werden, da haben sie evt. eine Chance zu wachsen und ein gesunder mix aus Vorsömmerlingen und Sömmerlingen wäre glaube ich produktiver, die haben die höheren Überlebenschancen als die Brütlinge. Des weiteren haben die Welse kaum mehr Räuber, die ihre Brut vernaschen, darum gedeihen diese in riesigen Stückzahlen in diesen Bedingungen. Ein blick auf die Fangstatistiken der letzten Jahre zeigt ja schon die schlechte Entwicklung der Fischbestände im Rhein und daran ist kaum die Regenbogenforelle schuld. Andere Länder (Österreich, Deutschland) sind schon länger dran regelmässig Besatz zu machen und Fischen auch Laichfähige Fische ab um die Zucht voranzutreiben, damit fortlaufend Besatz gemacht werden kann. Da der Mensch den Gewässern über so lange Zeit geschadet hat, muss halt auch der Mensch seinen Teil wieder machen, damit die Gewässerökologie wieder besser wird. Dies geht nicht automatisch, da sonst wir aussterben müssten. Somit bin ich der Meinung die Regenbogenforellen, sollten wieder ausgesetzt werden dürfen, da diese dem Gewässer meiner Meinung nach mehr helfen als Schade und wenn genügend dieser art da ist, fressen die Kormorane und Welse vielleicht etwas weniger der Äschen und Bachforellen.


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