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| 18 | 03 | 2026 | Praxis | |
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Den in Skandinavien bereits vor Hunderten von Jahren entwickelten «Gravlax» kennt man vom Frühstücksbuffet guter Hotels oder aus dem Feinkostladen. Eine geheimnisvolle und komplexe Angelegenheit, diese Delikatesse selber herzustellen? Nicht für uns Fischer.
Graven gehört – wie das Räuchern – zu den ältesten Methoden, Fisch zu veredeln und haltbar zu machen. Salz und Zucker entziehen dem Fisch Wasser, das Fleisch wird fester, aromatischer und erhält jene besondere Textur, die man von Gravlax kennt. Dem kaltgeräucherten Fisch ähnlich, jedoch deutlich einfacher in der Zubereitung. Es existieren verschiedene Rezepte für diese Art des Beizens, doch hier stelle ich Euch meine Variante vor. Diese überzeugt mit klaren Faustregeln, einfachen Zutaten und einem Hauch von Rauch.
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