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![[Fischer-Tagebuch] Patagonien [– Teil 3]](/assets/cache/600/600/media/Artikel/2025/05/patagonien/PXL_20250114_002259464.jpg)

| 26 | 12 | 2025 | Praxis | |
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Lieber schnell laufende Perlmuttspangen oder langsame Perlmutttropfen einsetzen? Eine pauschal richtige Antwort gibt es nicht. Denn beide Ködertypen haben unschlagbare Vorteile, wenn man sie richtig einsetzt. Das Problem dabei: Spangen und Tropfen sind schwierig zu kombinieren. Michi Harm von «Pearllure» gibt hier eine Wegleitung zur richtigen Köderwahl.
Anfang Saison werden die Karten neu gemischt und wir fangen alle bei null an. Wo und wie tief stehen die Fische? Reagieren sie besser auf langsam oder schnell geführte Köder? Ruhiges oder agiles Laufverhalten? Welche Farbe zieht? Grosse oder kleine Köder? Viele Fragen, die es richtig zu beantworten und umzusetzen gilt, um erfolgreich zu sein. Einen grundlegenden Einfluss auf die Köderwahl hat wohl das Wetter, genauer gesagt die Wind- und Wellenverhältnisse. Vereinfacht lässt sich sagen, dass bei Wind Spangen und bei Windstille eher Tropfen zum Einsatz kommen.
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